Goldener Herbst in der Eifel

Viele Wanderer nutzen dieses wunderbare Wochenende für einen Besuch in der Eifel. An diesem Wochenende berichteten unsere Gäste von den Traumpfaden und den Traumpfädchen.

Traumpfädchen Eifeltraum

Etwas weniger als zwei Stunden ist man unterwegs über eine Strecke von 5,3 km bei einem leichten Schwierigkeitsgrad. Das Traumpfädchen startet in Kürrenberg am Wanderparkplatz. Weitere Informationen hier!

 

Traumpfad Monrealer Ritterschlag

Für diese Route benötigt man schon einige Stündchen mehr. Fünf Stunden werden bei einer Länge von knapp 14 km bei einem schweren Schwierigkeitsgrad veranschlagt. Man kann allerdings auch etwa zwei km abkürzen. Der Traumpfad startet nicht unweit von hier am Bahnhof. Weitere Informationen gibt’s hier!

 

Und anschließend bieten wir Ihnen noch einen Platz an der Sonne mit einigen köstlichen Leckereien!

 

Apfelstrudel oder Zwiebelkuchen?

Unser erster Sommer im Alten Pfarrhaus neigt sich dem Ende zu. Noch nutzen unsere Gäste jeden Sonnenstrahl auf unserer Terrasse, auf die übrigens den ganzen Tag lang die liebe Sonne scheint! Die Lage unseres Café Bistro in Monreal ist einfach ideal.

Passend zum Spätsommer hat die Wirtin Erika eine köstliche Kartoffelsuppe gekocht und einen herzhaften Zwiebelkuchen gebacken.

Und für die süßen Leckermäulchen hält Eri einen Apfelstrudel bereit. Mmmh – mir läuft gerade das Wasser im Mund zusammen 😉

Ja, ist denn heit schon Weihnachten?

Weihnachtsfeier im Alten Pfarrhaus

Sie sind noch auf der Suche nach einer schönen Lokalität für Ihre ganz persönliche Weihnachtsfeier, die Sie mit den Mitarbeitern Ihrer Firma organisieren? Da sind Sie bei uns im schönen Ambiente des Alten Pfarrhaus genau richtig.

Neben der Katholischen Kirche in Monreal bieten wir für Ihre private Feier unseren Gastraum mit bis zu 20-24 Plätzen an. (Sie wollen ja vielleicht noch ein wenig Platz für den Gabentisch haben!)

Planen Sie bereits jetzt Ihre Weihnachtsfeier im historischen Gebäude in Monreal. Wir kochen für Sie ein 3-Gang-Menü, dessen Einzelheiten Sie gern noch mit der Wirtin besprechen können!

Tipp … für die Gläubigen unter unseren Gästen:
Gleich neben dem Alten Pfarrhaus steht die katholische Pfarrkirche ‚Heiligste Dreifaltigkeit‘, die mit dem typischen gotischen Netzgewölbe gebaut wurde und mit schönen neugotischen Glasmalereien verziert ist.  In der Kirche können Sie inne halten und eine Kerze anzünden.

Stellenangebot für Feen & Geister

Samstags und/oder sonntags bieten wir ab sofort
SERVICE FEEN & KÜCHEN GEISTERN
die Möglichkeit, unsere Gäste zu verzaubern.

 

Das Auge ist mit!
Daher suchen wir zur Anrichtung der leckeren Kuchen und der Vesperspeisen eine Kraft in der Küche.

 

 

Außerdem benötigen wir weitere freundliche Servicekräfte, um unsere Gäste aufmerksam zu bedienen.

 

Bitte telefonisch melden bei Erika Huisken: 0176 20292187

 

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Mont Royal

Bei der Eröffnung am vergangenen Wochenende wurden wir immer wieder auf den schnuckeligen Ort Monreal angesprochen – wie schön es hier sei und woher denn wohl der Name käme. Wir haben noch mal bei der Generaldirektion Kulturelles Erbe nachgeforscht, denn Monreal gehört zu den dort gelisteten Burgen in Rheinland-Pfalz. Und siehe da: neben einem Tipp zur Aussicht vom Bergfrieds der Burgruine Monreal, gibt’s da noch weitere Informationen, die wir gern hier verlinken!

Hinter dem Pfarrhaus sieht man den Bergfried der Burgruine.

Erläuterung zu Monreal:
„Die Burgruine Monreal thront mit ihren beiden Vorwerken hoch über der gleichnamigen, im Eltzbachtal sitzenden Gemeinde (Kreis Mayen-Koblenz). Der außergewöhnliche Burgname Monreal (frz. Mont Royal) resultierte von den engen Beziehungen nach Frankreich, die wahrscheinlich das Ergebnis einer gemeinsamen Teilnahme an einem Kreuzzug waren. Die einzelnen Burgteile haben jedoch separate Namen. So wird die Hauptburg auch Löwenburg genannt und die beiden Vorwerke Rech (= Reh) und Burghof. Ähnlich wie bei den Rheinburgen Burg Katz und Burg Maus stehen sich hier Bewohner aus dem Tierreich kämpferisch gegenüber.“

Die volkstümlich als Löwenburg bezeichnete große Burg wurde vor 1229 errichtet und 1689 zerstört. Rund 200 m nordwestlich liegt die als Philippsburg bekannte kleine Burg mit dem 25 hohen Turm. Die Löwenburg wird beherrscht vom für Besucher zugänglichen Bergfried. Eine in Resten erhaltene Schildmauer ummantelt ihn bis zur halben Höhe. Der Eingang zum Bergfried liegt hoch über dem Boden. Das sollte den Angreifern den Zugang erschweren.

„Tipp: 
Der Bergfried, von dem nur das einst schiefergedeckte Dach fehlt, kann übrigens bestiegen werden. Der Aufstieg wird mit einem wunderschönen Ausblick in die Umgebung belohnt.“

Bei dem Foto, das wir im Winter gemacht haben, kommt die Burg noch mal klarer ins Bild!

Die Mauerreste in Sichtweite links vom Bergfried gehören zum Kapellenbau. Er hatte früher vier Geschosse. Unmittelbar über der Kapelle lag ein Wohnraum. An der nördlichen Außenseite sind noch Reste eines Aborterkers sichtbar. Vor dem Kapellenbau sind Reste des aus dem 17. Jahrhundert stammenden westlichen Wohnbaus erkennbar.

Rechts von der Kapelle befinden sich – durch eine Bresche in der Mauer abgetrennt – die Wände des nördlichen Wohngebäudes. Die Wohnbaureste, die sich südlich an die Kapelle angliedern, stammen aus spätmittelalterlicher Zeit.

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