„Du kanns zaubere“

Als wir unser Stellenangebot „Suchen Service-Feen und Küchen-Geister“ schalteten, hatten wir ja noch keine Ahnung, dass es echte „Zauberer“ an der Kaffee-Maschine gibt

 

Stellenangebot für Feen & Geister

Samstags und/oder sonntags bieten wir ab sofort
SERVICE FEEN & KÜCHEN GEISTERN
die Möglichkeit, unsere Gäste zu verzaubern.

 

Das Auge ist mit!
Daher suchen wir zur Anrichtung der leckeren Kuchen und der Vesperspeisen eine Kraft in der Küche.

 

 

Außerdem benötigen wir weitere freundliche Servicekräfte, um unsere Gäste aufmerksam zu bedienen.

 

Bitte telefonisch melden bei Erika Huisken: 0176 20292187

 

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Mont Royal

Bei der Eröffnung am vergangenen Wochenende wurden wir immer wieder auf den schnuckeligen Ort Monreal angesprochen – wie schön es hier sei und woher denn wohl der Name käme. Wir haben noch mal bei der Generaldirektion Kulturelles Erbe nachgeforscht, denn Monreal gehört zu den dort gelisteten Burgen in Rheinland-Pfalz. Und siehe da: neben einem Tipp zur Aussicht vom Bergfrieds der Burgruine Monreal, gibt’s da noch weitere Informationen, die wir gern hier verlinken!

Hinter dem Pfarrhaus sieht man den Bergfried der Burgruine.

Erläuterung zu Monreal:
„Die Burgruine Monreal thront mit ihren beiden Vorwerken hoch über der gleichnamigen, im Eltzbachtal sitzenden Gemeinde (Kreis Mayen-Koblenz). Der außergewöhnliche Burgname Monreal (frz. Mont Royal) resultierte von den engen Beziehungen nach Frankreich, die wahrscheinlich das Ergebnis einer gemeinsamen Teilnahme an einem Kreuzzug waren. Die einzelnen Burgteile haben jedoch separate Namen. So wird die Hauptburg auch Löwenburg genannt und die beiden Vorwerke Rech (= Reh) und Burghof. Ähnlich wie bei den Rheinburgen Burg Katz und Burg Maus stehen sich hier Bewohner aus dem Tierreich kämpferisch gegenüber.“

Die volkstümlich als Löwenburg bezeichnete große Burg wurde vor 1229 errichtet und 1689 zerstört. Rund 200 m nordwestlich liegt die als Philippsburg bekannte kleine Burg mit dem 25 hohen Turm. Die Löwenburg wird beherrscht vom für Besucher zugänglichen Bergfried. Eine in Resten erhaltene Schildmauer ummantelt ihn bis zur halben Höhe. Der Eingang zum Bergfried liegt hoch über dem Boden. Das sollte den Angreifern den Zugang erschweren.

„Tipp: 
Der Bergfried, von dem nur das einst schiefergedeckte Dach fehlt, kann übrigens bestiegen werden. Der Aufstieg wird mit einem wunderschönen Ausblick in die Umgebung belohnt.“

Bei dem Foto, das wir im Winter gemacht haben, kommt die Burg noch mal klarer ins Bild!

Die Mauerreste in Sichtweite links vom Bergfried gehören zum Kapellenbau. Er hatte früher vier Geschosse. Unmittelbar über der Kapelle lag ein Wohnraum. An der nördlichen Außenseite sind noch Reste eines Aborterkers sichtbar. Vor dem Kapellenbau sind Reste des aus dem 17. Jahrhundert stammenden westlichen Wohnbaus erkennbar.

Rechts von der Kapelle befinden sich – durch eine Bresche in der Mauer abgetrennt – die Wände des nördlichen Wohngebäudes. Die Wohnbaureste, die sich südlich an die Kapelle angliedern, stammen aus spätmittelalterlicher Zeit.

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Eröffnungswochenende

Es ist soweit – das Alte Pfarrhaus ist mit neuem Glanz neu eröffnet.

Wir sind stolz und froh, dass wir das Dank der Hilfe zahlreicher zupackender Freunde rechtzeitig hinbekommen haben!

Vielen Dank dafür!!

Ihr alle habt dazu beigetragen, dass die Eröffnung kein Aprilscherz wurde 😉

 

Heute geht es weiter! Der Kuchen ist gebacken – die Sonne scheint. Was wollen wir mehr?!

Kommende Woche werden wir erst einmal die restlichen Umzugskisten auspacken, Behördengänge machen und uns weiter einleben in Monreal.

Am Wochenende begrüßen wir dann wieder unsere Gäste im Alten Pfarrhaus Monreal.

Ein. Blick.

Außen ahnt man gar nicht, wie wir innen schuften. Gastraum und Küche werden komplett renoviert. Es wird richtig schön! Erst einmal musste der Umzug von Tübingen nach Monreal durchgezogen werden.

Wir haben uns ganz gut eingelebt in der Eifel und freuen uns, dass wir so herzlich empfangen wurden. Die Monrealer sind unheimlich hilfsbereit; Schulkamerad(innen) sind schnell zu Spielkamerad(inn)en geworden.

Noch ist zwar nicht alles fertig in der Wohnung, aber wir haben kaum Zeit, hier alles einzuräumen und es uns gemütlich zu machen. Denn schließlich läuft der Countdown zur Eröffnung der Gastronomie.

Im Gastraum wird fleißig gewerkelt. Außerdem sind wir ständig unterwegs: die neue Einrichtung muss ausgesucht und bestellt werden. Das Alte Pfarrhaus steht in Monreal in einer Ecke, in der sehr lange am Tag die Sonne hinein scheint. Daher hat Eri sich entschieden, dass auch der Gastraum sehr hell und freundlich wird.

Und dann sind da natürlich noch solche „Wohlfühlfragen“ zu beantworten wie: welches Geschirr und Besteck passt zu dem Leuchter, den Eri ausgesucht hat … 🙂

Monreal – Montreal – Mont Royal

Der Ortsname „Monreal“ kommt ursprünglich von „Montreal“ – so verstehen wir die Meldung, die wir gerade auf der Internetseite von Monreal entdeckten. Dort verweist Ortsbürgermeister Karl Schmitz auf die „Vereinigung aller Montreals in Frankreich bzw. Europa“. Sieben Gemeinden mit dem Namen Montreal sind dort aufgeführt. 1966 wurde ein Verein gegründet auf Initiative der Bürgermeister der französischen Orte mit dem Namen „Montreal“.

Mont Royal – der royale Berg auf einer erhabenen Position.

Auf der Internetseite werden alle sieben Orte vorgestellt und auch die Ortschaft Monreal in der Eifel wird mit Text und Bild präsentiert.

Hier ist der französische Originaltext:

Dans un premier temps, ce nom évoque, la grande ville du Québec  fondée en 1642 par Paul Chaumedey de Maisonneuve. Mais c’est oublier les Montréal de France, d’Allemagne, d’Espagne, du Portugal, d’Italie, et peut-être d’autres??

En 1966, une association à été créée à l’initiative des Maires des Montréal de France. Et depuis maintenant vingt ans nos amis allemands sont venus nous rejoindre.

 Nous vous proposons de  partir à la découverte de ces villages qui portent  ce nom de « Mont-Royal» en raison d’une  fondation royale, du séjour d’un souverain, d’une situation dominante.